Einen Törn vom Handy aus planen
Törns werden im Cockpit ebenso geplant wie am Kartentisch: Die Routing-Seite passt jetzt aufs Handy, und langes Drücken setzt die Punkte.
Törns werden oft am Kartentisch geplant, aber ebenso oft im Cockpit oder vor Anker, das Handy in der Hand, am Abend vor dem Auslaufen. Eine Seite für einen großen Bildschirm und eine Maus übersteht das nicht: winzige Knöpfe, eine in eine Ecke gequetschte Karte und kein Rechtsklick, um einen Punkt zu setzen.
Die Routing-Seite passt jetzt aufs Handy: oben die Karte, darunter die Seitenleiste, die sich einklappen lässt, um der Karte den ganzen Bildschirm zu überlassen. Langes Drücken auf die Karte ersetzt den Rechtsklick: So setzen Sie dort Abfahrt oder Ziel und tauschen beide, sobald sie gesetzt sind, für den Rückweg.

Es ist die ganze Vorbereitung, nicht nur die Karte: Auch die Seite Mein Boot passt aufs Handy, sodass Sie Polare, Leistung und Motor ebenso vom Cockpit aus einstellen.
Die Crew liegt vor Le Palais vor Anker, am Abend nach der Überfahrt von Concarneau. Die neuen Läufe sind da: Langes Drücken tauscht die beiden Punkte für den Heimweg, die Routen werden neu berechnet, und der Zeitregler zeigt, ob die Modelle sich noch auf eine günstige Brise im Morgengrauen einig sind oder ob Sie früher zu Hause sind, wenn Sie den Nachmittag abwarten. Die Entscheidung fällt vor dem Abendessen, ohne unter Deck an den Kartentisch zu gehen.
Die Routen werden auf dem Server berechnet, nicht auf dem Handy: Ohne Mobilfunknetz gibt es keine neue Route, also rechnen Sie, bevor das Signal weg ist, und lassen Sie die Seite offen. Und ein kleiner Bildschirm zeigt weniger auf einmal: Für einen langen Törn mit vielen Modellen zum Abwägen hilft ein größerer Bildschirm weiterhin.